Ein Dorf für Studenten
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Nachdem 1970 davon ausgegangen wurde, dass um 1980 die Zahl der StudentInnen in Klagenfurt bei ungefähr 1200 HörerInnen liegen könnte, machten sich die Klagenfurter Architekten Rainer Bergmann und Eberhard Kraigher um die Unterbringung der StudentInnen Gedanken. In einem Zeitungsbereicht vom 4. November 1970 ging man davon aus, dass um die 200 HörerInnen der Universität sogenannte "Elternwohner" sein werden und um die 400 StudentInnen in Privatzimmern wohnen werden. Für den Rest der StudentInnen sollte nun Wohnraum und Platz geschaffen werden. Die Anlage sollte im Westen von Klagenfurt, zwischen der Kanaltalersiedlung und der Hochschule entstehen. Man rechnete für die Erbauung der insgesamt 2124 Quadratmeter großen Anlage, mit Gesamtkosten von zehn Millionen Schilling. Das damals geplante Studentendorf soll für 100 StudentInnen Wohnungen bieten. Heute besteht die Anlage aus dem Institus- und Mensagebäude, sowie 24 ein- bis zweistöckigen Häusern mit jeweils 8 oder 12 Heimplätzen. Insgesamt sind 138 Einzelzimmer und 17 Doppelzimmer vorhanden.


Foto: Uni Archiv

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